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" (...) Denn hier ist nicht nur eine fabulöse Sängerin am Start, die von 1a-Musikern unterstützt wird (vor allem die Per­kussionsabteilung, allen voran der Ösi-Drummer Simon Gattringer, sind ein mittelschwerer Knaller), das beste an der CD aber sind die perfekten und manchmal auch unverschämt kreativen Arrangements, für die sich Lutz Krajenski ein kleines Denkmal verdient hat. Der Mann ist ein stilistischer Alleskönner: jazziges Chanson, luftige Tropen-Beats, federleichte karibische Balladen, saftiger Soul mit fetten Bläserarrangements, erdiger Blues, schlurfender Reggae, knackfrischer Jazz - alles ganz weit vorne, hohe Hausnummer, großes Tennis. Na ja und Myra Maud schwebt über allem mit ihrer französischen Eleganz, dem angelsächsichen Drive und der karibischen Leichtigkeit. Ein ganz großer Wurf für’ s Jahr 2014.

Klaus Halama, sound-and-image.de

 

"Edel ist auch der Sound. (...) Es ist eine der besten, wenn nicht die beste deutsche Big Band- die Lutz Krajenski Big Band aus Hannover. (...) Die Arrangements von Krajenski klingen majestätisch wie lässig, der Gruppensound ist voluminös und perfekt abgestimmt, die Soli der Bläser sind knackig bis ausgefallen. Und für Funk ("Starsky & Hutch Theme"), Soul ("Spinning Wheel") und Pop ("Ride Like The Wind") ist auch Platz im Programm. Große Unterhaltung ist das." Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

„Krajenski holt aus seinem Instrument noch mehr raus: unmittelbare Leidenschaft.“ Hamburger Abendblatt

 

„Ansonsten spielt Krajenski inbrünstig den E-Flügel, kriecht fast mit dem ganzen Körper hinein, und noch lieber „quält“ er das schwere Echtholzmöbel, dem er seinen Spitznamen „Hammond“ verdankt. Unter seinen Fingern wabert, meckert, bratzt, zirpt und klingt die Orgel so heftig, als sollte es das letzte Mal sein. Das wollen wir aber nicht hoffen.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

„Dafür sorgen auch die leichtfüßigen, kunstvollen Arrangements von Krajenski...“ Hamburger Abendblatt

 

„Die eigentliche Überraschung des Konzerts ist Lutz Krajenski, der quirlige Kreativmann an den Tasten. Er verleiht dem Konzert mit ausgedehnten Improvisationen, die sich aus swingenden Texturen herausschälen und in ruhige, meditative Passagen münden, eine besondere Note. Bei „My Favourite Things“ von Richard Rodgers, in bester Freejazz-Manier auch von John Coltrane unsterblich gemacht, gelingt Krajenski ein Klavierspiel feinster Klangfarben, die an manchen Impressionisten erinnert.“ Badisches Tageblatt

 

„Der Jazz-Musiker Lutz Krajenski erweist sich darüber hinaus als gutlauniger Conferencier und bewies einmal mehr, dass er nicht zu Unrecht als einer der besten Organisten hierzulande gilt. Ein sehr feines Konzert!“ Bremer Weser Kurier

 

„Für die musikalische Umsetzung sorgte Lutz Krajenski, bestens bekannt als Organist für die amerikanische Soulsängerin Randy Crawford oder als Big-Band-Leiter für Roger Cicero. So einfühlsam wie gekonnt hüllte „Herr Lutz, der Orchesterchef“, wie ihn Ulrich Tukur nennt, die alten Lieder in neue Klanggewänder, bevorzugt mit düsteren Zwischentönen und nahezu mysteriösen Nebenthemen. Obendrein schrieb er „Die Großstadt träumt“ zu einem Tukur-Text und begleitete den Sänger auf dessen eigener und erstaunlich mörderischer Moritat von „Willy Williams“.“ KlassikAkzente

 

"Lutz Krajenski, der hauptsächlich alle Arrangements des Abends konzipierte, zeigte mit diesem leicht elegischem, auch kunstvoll-modern strukturiertem Arrangement erneut seine stringente Begabung. Nicht nur bei diesem Titel hatte man bisweilen die Vorstellung, einem Filmsoundtrack zu lauschen. Sehr gut ist anzunehmen, dass so mancher Hollywoodboss ihn vom Fleck weg für ein großes Filmopus engagieren würde, wenn er diesem Konzert beigewohnt hätte." Roger Cicero Fanforum